Schon seit geraumer Zeit ist der online Verkauf von Fetischartikeln ein boomendes Geschäft. Der Handel mit diesen sexuell aufgeladenen Objekten, vor allem gebrauchter Unterwäsche, sorgt seit Jahren für enorme Wachstumsquoten mit konstant steigenden Umsätzen. Immer mehr Menschen wollen solche Gegenstände haben, doch der olle Sex Shop von nebenan ist dafür komplett nutzlos, bietet er doch keine personalisierte, keine customized Ware an, sondern nur abgepackte Industrieprodukte ohne jeglichen menschlichen Bezug. Online aber eröffnen sich ganz andere Möglichkeiten. Wir wollen Dir zeigen, wie auch Du es schaffst, an diesem brandheißen Trend teilzunehmen, davon zu profitieren und auf Dauer erfolgreich zu sein.

So gelingt Dein Start ins Business

Jeder Mensch trägt Unterwäsche. Das bedeutet, dass Du am Anfang praktisch keinen Cent für Deine Ware investieren musst, um mit einem persönlichen Unterwäscheverkauf anzufangen. Das Einzige was Du benötigst, ist ein professionelles Netzwerk mit möglichst vielen Käufern. Deine Lieblingscommunity ist hier mit mehr als 150.000 Mitgliedern Marktführer. Du hast also bereits bis hier hin alles goldrichtig gemacht. Also gehe jetzt dazu über, die vielen Multimedia Funktionen wie den Chat, das Nachrichtensystem oder den Kleinanzeigenmarkt zu nutzen, um bares Geld zu verdienen.

Sicherheit und Anonymität

Der unbedenkliche Online Handel mit getragener Unterwäsche und anderen Fetisch- Artikeln und Dienstleistungen hat hier in der Community absolute Priorität. Als Anbieter oder Käufer brauchst Du hier keine besonderen Qualifikationen. Es reicht, wenn man das 1x1 beherrscht und weiß, wie ein Computer bedient wird. Ob getragene Slips, Pantys, Tangas, Strings oder Schuhe, Socken und Strumpfhosen angeboten oder gekauft werden sollen, hier geht (so gut wie) alles!

Verfügbarkeit und Flexibilität

Ein großer Vorteil beim online Handel mit getragener Unterwäsche ist die freie Zeiteinteilung. Ob Hausfrau oder Studentin. Jede/r kann praktisch diesen Job nebenberuflich machen. Je nach Aufwand kann das auch die einzige Einnahmequelle sein und ganze Existenzen finanzieren. Die Höhe des Umsatzes hängt natürlich nicht nur vom Angebot ab, sondern auch von der Verfügbarkeit. Je länger und öfter Du online bist, desto bessere Chancen hast Du, viel Geld zu verdienen.

So wirst Du auf Dauer als Anbieterin erfolgreich

Selbst wenn Du ein alter Hase im Geschäft bist, ist es manchmal hilfreich, inne zu halten und sich auf das Wesentliche zurück zu besinnen. Manchmal läuft man nämlich Gefahr, betriebsblind zu werden. Damit Dir das nicht passiert, solltest Du Dir ab und zu die Zeit nehmen, einmal eine kurze Bestandsaufnahme zu machen. Das kann ganz ein Finanzcheck sein, um zu sehen, was alles so an Geld eingenommen wurde. Du kannst aber auch nochmal Deine Arbeitsmethoden und Herangehensweisen abklopfen, indem Du die folgenden Tipps befolgst und so sicherstellst, dass alles nach Plan läuft.

Worauf es ankommt

Es gibt keine zweite Chance, einen ersten guten Einruck zu hinterlassen. Dieses Prinzip gilt auch für Wäsche Deals. Die Einführung in ein Geschäft ist wichtig. Denke stets daran: unterschiedliche Individuen - unterschiedliche Fetische und Interessen! Wenn Du wie ein Profi arbeiten willst, musst Du selber wissen, was Du leisten kannst und willst und was nicht. Nehme nur Aufträge an, mit denen Du Dich wohlfühlst. Bedenke, dass Du durchaus Menschen begegnen kannst, die Dinge wünschen, die Du persönlich vielleicht nicht magst. Zum Beispiel Demütigung, Dominaspiele, Bondage, CBT, usw. Lasse Dich nur darauf ein, wenn Du Dir sicher bist, dass Du mit den Neigungen Deiner Kunden klar kommst.

Bevor Du Dich mit den vielen verschiedenen Personen hier in der Community auf Deals einlässt, solltest Du so viel wie möglich über ihre sexuellen Interessen erfahren. Getragene Slips zu genießen ist ein legitimer Fetisch, dennoch umgibt den Handel damit ein gewisser kritischer Hauch, aber eben dieses Tabu ist das, was die Sache so reizvoll macht. Bedenke, dass Du einen Service anbietest. Um erfolgreich gebrauchte Höschen zu verkaufen, sollte es für Dich in Ordnung sein, dass die meisten Käufer Deine Höschen für sexuelle Stimulation nutzen werden.

Obwohl das angebotene Geld verlockend ist, solltest Du immer an Deinen persönlichen Grundsätzen festhalten und nicht gierig werden. Ganz schlecht ist es, wenn Du von einem Deal platzen lässt oder eine einmal getroffene Vereinbarung nicht einhälst. Wenn Du gebrauchte Unterwäsche verkaufen willst, solltest Du immer seriös handeln, denn es ist letztlich ein Geschäft, das Du betreibst und bei einem Geschäft geht es um Geld, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und gegenseitiges Vertrauen. Kommt ein Deal nicht zustande, dann kläre die Situation transparent auf. Alles andere ist unprofessionell.

Die meisten Käufer werden für einen triftigen Grund Verständnis haben und es akzeptieren. Zudem wird Dein Auftreten innerhalb der Community beobachtete und entsprechend bewertet. Hier reden Käufer und Verkäufer miteinander und geben gute und schlechte Meinungen ab. Leider werden ab und an auch Gerüchte verbreitet. Das ist aber auch an jedem anderen Ort der Fall, an dem Menschen zusammen kommen.

Die Faustregeln des Business

Viel Marketing bringt viele Besucher auf Dein Profil. Eine ganze Masse an Anbieterinnen macht jedoch den Fehler, passiv darauf zu warten, dass Interessenten den Weg zu ihnen finden, nachdem sie ihr Profil einmal eingerichtet haben. Erst jetzt beginnen jedoch die Arbeit und der Kampf um Umsätze. Um erfolgreich Dein Angebot an den Mann zu bringen, bietet Dir die Community eine ganze Reihe von Optionen und Tools an. So hast Du verschiedene Möglichkeiten aufzufallen und Deine Produkte zu bewerben. Das hier sind die wichtigsten.

Sei so oft es geht online

Sei so oft wie möglich on, um entsprechend viele Klienten zu erreichen, bzw. damit Du erreichbar bist. Wenn Du mit Deinen Kunden einen Termin zum chatten oder Nachrichten schreiben ausgemacht hast, dann solltest Du den Zeitpunkt so wählen, dass Du ihn auch wahrnehmen kannst. Angesichts des großen Angebots weichen die Käufer schnell auf andere Anbieterinnen aus, wenn sie versetzt werden.

Lade viele Fotos hoch

Geize nicht mit Deinen Reizen. Aber behalte dabei Niveau. Weniger ist manchmal mehr. Knipse attraktive Bilder von Dir und lade sie hoch, sodass ein potentieller Käufer sie auch sehen kann, wenn er sich Dein Profil anschaut. Wähle mit besonderer Sorgfalt ein Profilfoto aus. Das ist Dein Aushängeschild und bleibt permanent auf Deinem Profil sichtbar.

Drei Tipps für ein sicheres Slip Geschäft

1. Sicherheit bei Zahlungen

Gehe sicher, dass Du als Anbieterin von getragener Unterwäsche bei der Entgegennahme von Zahlungen nicht Deinen richtigen Namen nennst. Wenn Du PayPal benutzt, kannst Du Deine Identität schützen, indem Du eigens eine neue E-Mail Account dafür einrichtest. Hierbei kannst Du Dir Phantasienamen ausdenken, die nicht auf Deine wahre Identität schließen lassen. Das Gleiche gilt für den Versand. Gebe nie Deine tatsächliche Adresse und den Namen preis. Benutze Dein Synonym und Deine für Geschäfte online eingerichtete E-Mail Adresse.

2. Informiere Dich über Deinen Klienten

So wie Du von einem potentiellen Käufer auf Deinem Profil abgecheckt wirst, so kannst auch Du Dich über den Kunden informieren. Er hat ja genauso ein Profil wie Du und dieses lässt mitunter tief blicken. Hier erfährst Du nicht nur, ob er ausschließlich an getragener Unterwäsche interessiert ist, oder ob er auch andere Vorlieben hat. Du kannst Dir auch ein grobes Bild von ihm machen und entscheiden, ob Du mit ihm in Kontakt treten willst oder nicht. Je mehr Du weißt, desto souveräner wirst Du Dich im Onlinegeschäft auftreten können.

3. Tausche Dich mit Deinen Kontakten aus

Je mehr Informationen in der Community über alles und jeden zirkulieren, desto eher bleibt die Sicherheit für alle Beteiligten gewährleistet. Fakes und Betrüger aufzudecken ist eine ganz wichtige Sache, deswegen solltest Du mit Deinen Freunden hier über aktuelle Geschehnisse in der Community reden und Dich mit ihnen austauschen. Natürlich steht Dir auch immer das Team stets mit Rat und Tat zur Seite.

Ist das Geschäft mit getragenen Slips gesellschaftstauglich?

Für die meisten Community Member ist Höschen zu kaufen und zu verkaufen Alltag. In der normalen Welt da draußen haben die allermeisten Menschen aber immer noch zwar eine leise Ahnung von Fetischen, Genaueres bleibt ihnen aber verborgen. Werfen wir daher einen Blick auf ein paar wichtige Fakten.

Die vom Mädchen nebenan getragenen Höschen können zwar nicht im Supermarkt oder bei H&M gekauft werden, doch das Internet sichert in diesem Bereich spätestens seit rund 10 Jahren Frauen jeglicher Couleur, Herkunft und aller Altersstufen eine respektable Einkommensquelle. Getragene Höschen zu verkaufen ist zumeist ein Geschäft, das von Frauen im Alter zwischen 18 und 40 Jahren auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage betrieben wird. Die männlichen Käufer sind in der Regel zwischen 18 und 65 Jahre alt.

Die Massenmedien sind dem Phänomen Sliphandel da schon dichter auf den Fersen und decken es recht regelmäßig mit einer entsprechenden Berichterstattung ab. Laut Medienberichten lassen sich mit dem Verkauf von getragenen Höschen locker mehrere Hundert Euro im Monat verdienen. Sehr eifrige und innovative Anbieterinnen überbieten diese Summen noch bei weitem. Die Preise der getragenen Höschen fallen ganz unterschiedlich aus. Die Tragedauer und der Verwendungszweck sowie die Art und die Qualität der Höschen bestimmen den Verkaufspreis. Oft verknüpfen Anbieterinnen den Verkauf von getragenen Höschen aus zweiter Hand mit der Erfüllung von individuellen Kundenwünschen, um sich von der Masse der Konkurrentinnen abzuheben. Eine Vielzahl von Erfahrungsberichten von Anbieterinnen und Käufern gewährt Einblick in das Geschäft rund um den Verkauf von getragenen Höschen.

Hygiene Tipps für Slip Anbieterinnen

Sauberkeit ist bei Frauen (und Männern) in der Intimgegend generell ein Muss. Besonders sollte man darauf achten, wenn man als Anbieterin Höschen über einen längeren Zeitraum einträgt und veredelt. Denn ja, selbst bzw. gerade wenn Frau ein und denselben Slip mehrere Tage für ihren Klienten vorbereitet, ist ordentliche Hygiene die Conditio sine qua non. Hier sind ein Paar Tipps, wie alles toll wird oder bleibt.

Trimme die Schamhaare

Diese Behaarung ist ein Zeichen sexueller Reife und dient als Schutz für die Vagina und den Urinaltrakt. Daher sollte eine Vagina nie komplett glatt rasiert werden. Vielmehr sollte immer ein wenig Schamhaar übrig gelassen werden, um ein Mindestmaß an Schutz zu gewährleisten. Enthaarungscremes sind keine gute Wahl, da die Vagina schlecht darauf reagieren kann.

Waschen nicht vergessen

Wasche Dich mit warmem Wasser. Benutze keine Seife oder Shampoos, sondern Ph-neutrale Waschgels, die es in der Apotheke zu kaufen gibt. Eine Vagina ist keine Parfümerie, also lsse Deodorants, Puder oder Parfums weg, um Dir einen frischen Duft zu verleihen. Die Folge des Einsatzes zu vieler Pflegeprodukte können Brennen, Juckreiz und Irritationen sein. Deine Scheide hat ihren eigenen Duft, der frisch genug ist, wenn Du sie immer sauber und gesund hältst.

Gibt es den durchschnittlichen Höschenkäufer?

Obwohl jeder Mensch ein einzigartiges Individuum ist und man auch die Mitglieder bestimmter Gruppen nicht über einen Kamm scheren kann, so lassen sich viele Merkmale finden, die sie gemeinsam haben. Und wie sieht es damit bei Slipliebhabern aus? Studien haben ergeben, dass der durchschnittliche Höschenfetischist männlich, heterosexuell und und die 35 Jahre alt ist. Er selber trägt am liebsten Boxershorts und hin und wieder Slips unter der Hose. Er ist kein Penner und auch nicht schlampig was Hygiene angeht. Er wechselt seine eigene Unterwäsche im Schnitt jeden Tag. Der repräsentative Slipfan hat schon mal in online bestellter Unterwäsche masturbiert und durchaus oft an einem zuvor von einer Frau getragenen Höschen geschnuppert.

Getragene Unterwäsche von anderen Männern interessiert ihn hingegen nicht. Wiederholt hat er aber an Damenhöschen geleckt, findet es erregend und wünscht sich regelmäßig, es wieder zu tun. Der durchschnittliche Höschenliebhaber lässt sich je nach finanzieller Lage pro Jahr etliche Hundert, nicht selten sogar Tausend Euro kosten. Außerdem knipst er hin und wieder Fotos von Unterwäsche, die er dann auch mit Gleichgesinnten teilt, da er es selbst geil findet, wenn anderen Menschen seine Bilder gefallen.

Er hat meistens keine Höschen verkauft oder verschenkt, würde sie aber von Anderen annehmen. Die Vorliebe für Duftslips wurde ihm irgendwann in der frühen Pubertät bewusst. Heute genießt er regelmäßig den Duft von Frauenhöschen und schwelgt in den Aromen, die für ihn die Lebensqualität steigern. Entscheidend für die Güte eines Höschens sind für ihn die Intensität des Geruchs sowie der Grad der Feuchtigkeit eines getragenen Höschens.
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